SQL Error: Duplicate entry '2e6dbed518a52b732ec10f346fb9ba79' for key 1 Songtext/Lyric Traum vom Tod 2 von Subway to Sally - Lyriks.de
 
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Subway to Sally - Traum vom Tod 2 Songtext (Übersetzung)


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Ich hab heut Nacht vom Tod geträumt
er stand auf allen Wegen
er winkte und er rief nach mir so laut
er sprach mein Leben sei verwirkt
ich sollt mich zu ihm legen
ein frühes Grab sei längst für
mich gebaut

ich floh soweit das Land mich trug
soweit die Vögel fliegen
doch mir zur Seite spürte ich den Tod
sein Schatten folgte meiner Spur
ich sah ihn bei mir liegen
und seine Hände waren blutig rot

da wußte ich es weht der Wind
und Regen fällt hernieder
auch wenn schon längst kein Hahn mehr
nach mir kräht
weil ich schon längst vergessen bin
singt man mir keine Lieder
nur Unkraut grünt und blüht auf
jedem Feld

ich hab heut Nacht vom Tod geträumt
es gibt kein ewig Leben
für Mensch und Tier und Halm und Strauch
und Baum
... das war mein Traum


11. Der Vagabund

Die Mutter ging zu früh von mir
ich bin ein Waisenkind
ich bin zerfetzt und abgeschabt
wie's alte Häuser sind
mein Vater nahm sich einen Strick
und starb am Apfelbaum
ich kenne meinen Bruder nicht
mich plagt ein böser Traum

geschunden und geschlagen
hat man mich wie einen Hund
man nennt mich nur den Vagabund

die Zunge hängt mir aus dem Hals
ich geh von Haus zu Haus
der Winter schneit mir auf mein Haar
der Sommer brennt mich aus
solang das Blut, mit wilder Kraft
durch diese Adern kreist
krall ich mich an dem Leben fest
das mir kein Glück verheißt

geschunden und geschlagen ...

und öffnet sich mir doch einmal
zum Paradies das Tor
schlag ich es wieder zu
und leb so wie zuvor

geschunden und geschlagen
hat man mich wie einen Hund
ich bleibe stets ein Vagabund


12. Maria

Ein Nebel schleicht vom Sumpf herauf
auch er will heute Nacht
wie ich bei dir zuhause sein
er hat das Bett gemacht
das bleiche Tuch ist naß und kalt
wir liegen tief im Tau
ich sterb ein Stück in deinem Arm
bis tief ins Morgengrau

Maria komm her
diese Stunde wiegt zweitausend Jahre schwer

ich spür dein Blut wie's heiß und
laut
in deinen Adern rinnt
wir küssen uns die Lippen wund
verloren wie wir sind
dein schwarzes Haar es legt sich mir
wie Efeu um den Hals
ich trinke wie im Fieber
von deiner Haut das Salz

Maria komm her
diese Stunde wiegt zweitausend Jahre schwer

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Subway to Sally

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